Soziales Engagement

    

In den 80-er Jahren hatte ich die wunderbare Möglichkeit, über ein Jahr in der Zentrale der Andheri-Hilfe in Bonn  und auch mehrere Monate in den Projekten in Indien zu arbeiten. Vor einigen Jahren durfte ich dann  mit der wunderbaren Vorsitzenden der Andheri-Hilfe Elvira Greiner nochmals viele Projekte besuchen und mit den Menschen sprechen, die mit Hilfe der Projekte der Andheri-Hilfe neue Möglichkeiten für ein besseres, und menschenwürdiges Leben erhalten. Wunderbare, unvergessliche Erfahrungen! Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch als ehrenamtlicher Mitarbeiter habe ich diese Reisen natürlich selbst bezahlt. Die Finanzmittel der Andheri-Hilfe sollen den Menschen in den Projekten zu Gute kommen. Und auch diese, oft bitterarmen Menschen, leisten ihren Beitrag zur Verbesserung ihrer eigenen Situation, damit Hilfe kein Almosen ist, sondern ein Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation.

 

 

 

 

 


Mein soziales Engagement

1. Andheri-Hilfe Bonn und Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung:

Seit 40 Jahren unterstütze ich die Entwicklungszusammenarbeit der Andheri-Hilfe und der Rosi Gollmann-Andheri-Stiftung. In der Stiftung bin ich derzeit als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates aktiv.

Eine wunderbare Erfahrung, von der ich selbst viel lernern durfte, bietet Rosi Gollmann unter anderem mit dem folgenden beeindruckenden Beispiel:


Auf die Frage, ob es nicht viel zu schwierig sei, angesichts der Millionen Blinden in Bangladesch zur Verbesserung der Lage beizutragen antwortete Rosi Gollmann in den 70er Jahren einfach: „Mit dem Ersten beginnen!“

Rosi Gollmann ist die Gründerin und heutige Ehrenvorsitzende der Entwicklungshilfeorganisation Andheri-Hilfe Bonn e.V.  Es war vor ca. 40 Jahren ihre spontane Antwort auf die Bedenken vieler, sich der millionenfachen Not von Augenkranken und Blinden in Bangladesch anzunehmen.

Aus diesem „Ersten“ sind inzwischen über 1.300 000 (1,3 Millionen!) Augenoperationen geworden. Die Operierten können nun wieder sehen und ein selbstbestimmtes, aktives Leben für sich und Ihre Familien gestalten. Es lohnt sich also: Fangen wir einfach mit dem Ersten an!

 

Wohlgemerkt: Dieses und viele andere Erfahrungsbeispiele durfte ich selbst seit 1980 über Jahrzehnte als ehrenamtlicher Mitarbeiter von Frau Gollmann und der Andheri-Hilfe erleben: Wieviel ohne große Mittel, mit klaren Zielen, Nutzung der eigenen Fähigkeiten und Potentiale, mit klarer Konsequenz und Beharrlichkeit, erreicht werden kann. Wieviel Lebensqualität für Millionen Menschen wurde so verbessert! Übrigens: Eine Augenoperation, mit deren Hilfe ein blinder Mensch wieder sehen kann, kostet gerade einmal 40€!

Auch sie können einfach mit dem ersten Schritt beginnen, dem viele weitere erfolgreiche Schritte folgen  können: Bitte sprechen Sie mich einfach an!

Wenn Sie mehr über das Projekt "Blindenhilfe" erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Frau Gollmann hat ein beeindruckendes biografisches Buch über Ihr Leben und Ihr Engagement für die "Ärmsten der Armen" veröffentlicht: "Einfach Mensch"


2. Stiftungsfonds deutscher Coaches der Welthungerhilfe

Als Mitglied des DFC Deutscher Fachverband Coaching unterstütze ich den Stiftungsfonds Deutscher Coaches der Welthungerhilfe. Auch dieser Fonds unterstützt wertvolle Projekte.